Eine Gruppe von Wissenschaftlern der University of Sussex in Brighton (Großbritannien) hat erstmals ein Modul gebaut
Ein im Labor der Quanten hergestelltes GerätUniversitätssysteme und -geräte verwenden superempfindliche Quantensensoren, um kleinste Magnetfelder zu erfassen, um in das Gehirn zu schauen und die neuronale Aktivität zu kartieren.
Das Team hat die Sensoren außen angebrachtSchädel des Teilnehmers, neben dem visuellen Kortex des Gehirns. Sie forderten den Teilnehmer auf, im Abstand von 10-20 Sekunden die Augen zu öffnen und zu schließen und fanden das gewünschte Signal. Es ist eine sehr einfache Aktion, aber es braucht die fortschrittlichste Quantentechnologie, um zu sehen, wie es im Gehirn abläuft.

Neuer Chip liest Benutzerpräferenzen direkt aus dem Gehirn
Die Forscher fügten hinzu, dass der Quantensensormüssen sehr empfindlich sein, um Magnetfelder im Gehirn aufzunehmen, die eigentlich sehr schwach sind. Im Vergleich dazu ist das Magnetfeld des Gehirns eine Billion mal kleiner als das Magnetfeld eines Kühlschranks.
„Da unser Gerät insofern einzigartig ist, als esmodular, und wir haben gezeigt, dass Modularität funktioniert, indem zwei Sensoren miteinander verbunden werden - wir planen nun, dieses Projekt zu erweitern, indem wir weitere Sensoren entwickeln, um daraus ein Bildgebungssystem für das gesamte Gehirn zu machen. Dies könnte zu erheblichen Fortschritten bei der Erkennung und Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit führen“, stellen die Wissenschaftler fest.
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