Forschende der Universität Innsbruck und der ETH Zürich haben gezeigt, dass
Nach Angaben der Autoren der Studie zuvorEs ist bewiesen, dass die mechanische Quantenkompression die Unsicherheit von Schwankungen unterhalb von Nullschwingungen reduziert. In ihrer Arbeit schlagen Wissenschaftler einen neuen Ansatz vor, der darauf ausgelegt ist, mechanische Systeme schweben zu lassen.
„Wir zeigen, was richtig istder entworfene optische Resonator kann verwendet werden, um die Bewegung eines schwebenden Nanopartikels schnell und stark zu begrenzen“, sagt Katja Kustura, Forschungsteilnehmerin von der Universität Innsbruck.
In einem optischen Resonator wird Licht dazwischen reflektiertspiegelt und interagiert mit dem schwebenden Nanopartikel. Eine solche Wechselwirkung kann zu einer dynamischen Instabilität führen, die normalerweise als unerwünscht angesehen wird. Die Autoren der Studie glauben, dass sich dieser Nebeneffekt nutzen lässt, um Sensoren herzustellen.
"In unserer Arbeit zeigen wir, dass, wenn diese Instabilitäten richtig kontrolliert werden, die daraus resultierende instabile Dynamik eines mechanischen Oszillators in einem optischen Resonator zubis hin zur mechanischen Kompression", sagt Kustur.
In ihrer Arbeit wiesen die Forscher diese Effekte anhand eines Siliziumdioxid-Nanopartikels nach.Wissenschaftler gehen davon aus, dass Quantensensoren, die mit dieser Technologie hergestellt werden, zum Beispiel in Satellitenmissionen, selbstfahrenden Autos und in der Seismologie eingesetzt werden können.
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