Enthüllte die mathematischen Gesetze zum Bau von Termitenhügeln

Zu diesem Zweck gruben die Forscher zwei unterirdische Kolonien der afrikanischen Termiten Apicotermes lamani aus und untersuchten sie anschließend

innere Struktur mittels Computertomographie und visualisierte deren Struktur. Die Autoren bewerteten auch quantitativ die architektonischen Proportionen und Parameter der Gebäudeelemente.

Als Ergebnis wurde festgestellt, dass Termitenhügel bestimmte sich wiederholende architektonische „Lösungen“ aufweisen, die einen effektiven Zugang, Belüftung und Kühlung von Insektennestern ermöglichen.

Als Ergebnis simulierten die Forscher eine SpiraleTreppen sowie harmonisch angeordnete Nester mit Böden. Den Autoren zufolge gibt es beim Bau von Termitenhügeln ein klares biotektonisches Muster, das interessanterweise als Gleichung der räumlich-zeitlichen Entwicklung formuliert werden kann. 

Termiten produzieren während des Baus auch Pheromone, die frühere Aktivitäten signalisieren und Informationen über zukünftige Aktionen liefern. 

Forscher glauben, dass solche koordinierten Massenprozesse genutzt werden können, um Gruppenrobotik zu schaffen. 

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