
Das deutsche Unternehmen Rheinmetall hat 16 Marder-Schützenpanzer für die Ukraine repariert, leider noch nicht
Was ist bekannt?
Dies berichtete die deutsche Tagesschau.Tatsache ist, dass die Bundesregierung den Transfer von Schützenpanzern blockiert, unter dem Deckmantel einer NATO-Vereinbarung, wonach Bündnismitglieder keine schweren Waffen an die Ukraine liefern werden. Gleichzeitig verfügen die ukrainischen Streitkräfte seit langem über die amerikanischen Schützenpanzer M113 und den britischen Schützenpanzer FV103 Spartan. Ob es zu einer Einigung mit Deutschland kommen wird, ist noch unklar. Gleichzeitig hat Rheinmetall bereits mit der Reparatur von weiteren 14 Schützenpanzern begonnen. Insgesamt kann das deutsche Rüstungsunternehmen mehr als 70 solcher Schützenpanzer für die Ukraine besorgen.

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Für diejenigen, die sich nicht auskennen
Marder ist ein deutsches KettenkampffahrzeugInfanterie. Es ist seit den 1970er Jahren bei der Bundeswehr im Einsatz. Das BMP verfügt über viele Modifikationen und bietet Platz für bis zu 10 Personen. Der Marder verfügt über einen versiegelten Körper, der aus mehreren bis zu 30 mm dicken Panzerplatten besteht. Sie schützen die Vorderseite des BMP vor 20-mm- und 25-mm-Kugeln aus einer Entfernung von 200 m und die Seiten vor Splittern und 7,62-mm-Kleinwaffen. Bei den Waffen handelt es sich um eine 20-mm-Automatikkanone RH 202 und ein koaxiales 7,62-mm-MG3-Maschinengewehr. Der BMP verfügt außerdem über ein Maschinengewehr auf dem Dach des Truppenabteils.
Quelle: Tagesschau