Roboterschläger
Wer Angst vor Fledermäusen hat, sollte sich von der Erfindung eines Doktoranden fernhalten
RoBat, wie es heißt, fliegt eigentlich nicht.Es bewegt sich auf vier Rädern über den Boden. Aber genau wie bei Fledermäusen wird die Echolokalisierung verwendet, um anhand von Geräuschen eine Vorstellung von der Umgebung zu erhalten. Der Ultraschalllautsprecher sendet frequenzmodulierte Töne mit einer Frequenz aus, die üblicherweise von Fledermäusen verwendet wird, und zwei Ultraschallmikrofone dienen als Ohren des Roboters.
RoBat klassifiziert die Grenzen und Formen von Objekten mitmit unserem eigenen künstlichen neuronalen Netzwerk. Wenn ein Gerät beispielsweise eine Sackgasse erreicht, kann es mithilfe seiner Kräfte feststellen, ob der Pfad durch eine feste Wand oder Anlage blockiert ist, durch die der Roboter fahren kann.
Hahnroboter
Hähne können fliegen, gehen aber lieber laufen. Ein Roboter des israelischen Startups RoboTiCan too.
„Er geht die meiste Zeit, aber wenn erkollidiert mit einem Hindernis, kann schweben und fliegen “, erklärt Ophir Bustan, COO von RoboTiCan. Der Hauptzweck dieses Hahnroboters ist es, den Verletzten bei Naturkatastrophen zu helfen, bei denen es nicht sicher ist, eine Rettungsperson zu schicken.
Der Roboter ist sehr robust - er rollt in einem Käfig30 x 40 Zentimeter groß, kann aus einer Höhe von 6 Metern fallen und weiterarbeiten. Ein Team von Robotern kann miteinander kommunizieren, auch wenn keine Mobilfunkverbindung besteht, und so ein eigenes drahtloses Netzwerk erstellen, so etwas wie ein Walkie-Talkie.
Eine Herde von Hahnrobotern kann von einem gesteuert werdenOperator. Und wenn ein Roboter gegen eine Wand stößt, kann er andere Optionen erkunden, ohne auf Anweisungen warten zu müssen. RoboTiCan wurde vom israelischen Verteidigungsministerium bestellt.

Quallenroboter
Als Inspirationsquelle für die Entwicklung von Robotern handeln Wasserlebewesen häufig - Krebstiere, Fische, Wale. Aber Quallenroboter sind nicht üblich.
Entgegen der landläufigen Meinung, dass Quallen -Ineffiziente Schwimmer haben sich als eines der energieeffizientesten Meereslebewesen erwiesen. In der Natur bewegen sie sich, dehnen sich radial aus und komprimieren glockenförmige Körper, wobei sie Wasser hinter sich herausdrücken. Dieses Jetsegeln hat einen deutlichen Vorteil, wenn ein energiearmer Schub erforderlich ist. Es war die Bewegung von Quallen, die das Interesse der Ingenieure an der Entwicklung von Unterwasserfahrzeugen weckte.
Forscher am Institut für Automatisierung der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking, China, haben erfolgreich eine neue Roboterqualle entwickelt, die dreidimensionale Bewegungen und Manöver ausführen kann.
Roboterquallen nach dem VorbildAurelia aurita (ohrige Aurelia). Seine Höhe beträgt ca. 138 mm und sein Gewicht ca. 8,2 kg. Die Roboterquallen haben eine halbkugelförmige Form und bestehen aus einem starren glockenförmigen Kopf, einem zylindrischen Haupthohlraum, vier separaten Sechs-Stab-Gestängen und einer weichen Gummihaut.
Roboterheuschrecke
Die Heuschrecke war die tierische Inspiration fürTeams aus Zoologen und Maschinenbauingenieuren, die einen Roboter erfunden haben, der 11 Fuß weit springen und eine horizontale Strecke von 4,5 Fuß zurücklegen kann — und das alles auf einen Schlag. Der Roboter sieht nicht wie eine Heuschrecke aus, sein Design basiert jedoch auf den biomechanischen Eigenschaften des dreistufigen Sprungmechanismus der Heuschrecke.
Kleine und preiswerte Springroboter werdenAufgaben effizienter ausführen als größere Maschinen. Darüber hinaus können Cyber-Jumper in Umgebungen eingesetzt werden, in denen eine geringe Größe von Vorteil ist, z. B. bei der Suche unter Trümmern oder bei der Reaktion auf Ölverschmutzungen.

Roboter Seestern
Forscher an der Carnegie Mellon UniversityKürzlich wurde PATRICK entwickelt, ein weicher Roboter, der die Struktur und das Verhalten eines Seesterns künstlich reproduziert. Dieser einzigartige bioinspirierte Roboter kann mit fünf Beinen, die mit SMA-Draht (Shape Memory Alloy) betrieben werden, unter Wasser kriechen.
Der Roboter erkennt die Umgebung und wählt unabhängig aus, in welche Richtung er sich bewegen möchte.
Eine weitere interessante Eigenschaft des weichen Roboters,ist, dass er eine Vielzahl möglicher Bewegungen unter Wasser ausführen kann, da seine Beine aus mehreren "Muskeln" SMA bestehen, die auf unterschiedliche Weise neu angeordnet werden können. Dies ist selten bei mobilen Softrobotern, die normalerweise nur wenige einfache Bewegungen oder Fortbewegungsstile ausführen können.
Krakenroboter
Zwei Drittel der Neuronen des Oktopus befinden sich in seinemHände, was bedeutet, dass jede Hand buchstäblich ihren eigenen Verstand hat. Die Arme des Oktopus können Knoten lösen, kindersichere Flaschen öffnen und Beute jeder Form und Größe umwickeln. Hunderte von Saugnäpfen, die ihre Arme bedecken, können selbst auf unebenen Oberflächen unter Wasser eine starke Isolierung bilden.
Stellen Sie sich vor, ein Roboter könnte das alles.
Forscher an der Harvard School of Engineering undDie Paulson University of Applied Sciences (SEAS) und die Beihan University haben einen weichen Roboterarm im Oktopus-Stil entwickelt, der eine Vielzahl von Objekten greifen, bewegen und manipulieren kann. Das flexible, sich verjüngende Design mit Saugnäpfen ermöglicht es dem Griff, Objekte aller Formen, Größen und Texturen sicher zu greifen - von Eiern über iPhones bis hin zu großen Übungsbällen.

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Robat - Roboter und Fledermaus (Fledermaus)