In Indien, dem Land mit der zweithöchsten Zahl an COVID-19-Fällen weltweit, haben mehrere Krankenhäuser mit der Nutzung begonnen
Dazu hat Invento Robotics drei Roboter entwickelt, die verschiedene Aufgaben erfüllen – von der Desinfektion von Oberflächen über die Beantwortung von Patientenfragen bis hin zu Videosprechstunden mit Ärzten.
Von den acht Robotern, die das Unternehmen bereits auf den Markt gebracht hatIm Betrieb ist das beliebteste Modell das Mitra, was auf Hindi "Freund" bedeutet, es kostet etwa 10.000 Dollar. Mithilfe der Gesichtserkennungstechnologie kann sich der Roboter die Namen und Gesichter von Patienten merken, mit denen er interagiert hat. Mitra kann sich unabhängig im Krankenhaus bewegen und Patienten dabei helfen, über Kameras und einen an der Brust des Geräts angebrachten Videobildschirm mit Angehörigen und Ärzten zu kommunizieren.

Tragbares Robotersystem hilft bei der Rehabilitation nach einem Schlaganfall
„Dieser Roboter kann Krankenschwester oder Arztassistent sein, Messwerte und Vitalparameter erfassen, an Medikamente erinnern“, sagt Balaji Viswanathan, CEO von Invento Robotics.
Ein Krankenhaus in der nordindischen Stadt Noida hat zwei Mitra-Roboter installiert – einen am Eingang, um Patienten auf Coronavirus-Symptome zu untersuchen, und den anderen auf einer Intensivstation.
Viswanathan sagt, dass Invento verwendet„Best-in-Class-Sicherheitssystem“ für die Videokommunikation zwischen Ärzten, Patienten und deren Angehörigen. Für eingehende telemedizinische Beratungen wird um den Roboter eine Kabine gebaut, damit Patienten vertrauensvoll mit Ärzten kommunizieren können.
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