Samsung und Xiaomi profitieren von den Problemen von Huawei und steigern den Umsatz in Europa

Counterpoint Research hat in Central einen Bericht über Smartphone-Verkäufe im zweiten Quartal 2019 veröffentlicht

und Osteuropa.

Wer hat die Nase vorn?

Es scheint, dass die US-Sanktionen Huawei im Ausland erneut heimgesucht haben: In Europa hat all dies zu einem Umsatzrückgang des chinesischen Herstellers geführt. Doch Samsung und Xiaomi profitierten davon und konnten den Umsatz steigern.

An erster Stelle steht also Samsung mit 40 %Markt. Darüber hinaus entfiel der Löwenanteil (70 %) des Umsatzes auf Smartphones der A-Serie. „Samsung wurde der Hauptnutznießer des Rückgangs der Huawei- (und Honor-)Mengen, da es eine vergleichbare Auswahl an Smartphones anbieten und Lücken in der Branche schließen konnte.“ Portfolio mithilfe seiner neuesten Updates innerhalb der A-Serie“, sagen die Analysten von Counterpoint Research.

Am erfolgreichsten war das Samsung Galaxy A50.

An zweiter Stelle steht Huawei, dessen Anteil halb so hoch ist – nämlich 20 %. Das sind minus 6 % im Vergleich zum ersten Quartal dieses Jahres.

An dritter Stelle steht Xiaomi mit einem Anteil von 11 % (im ersten Quartal waren es 7 %), gefolgt von Apple mit unverändert 6 % und Nokia (2 %).

Insgesamt wuchs der Gesamtanteil aller chinesischen Hersteller im Jahresvergleich um 11 %.


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