Samsung kämpft weiterhin gegen Lecks und hat sich neue Taktiken einfallen lassen. Wird es funktionieren?

Samsung hat seinen Kampf gegen Leaks im Zusammenhang mit seinen unangekündigten Produkten ernsthaft begonnen. Zum Beispiel Details

Die Smartphones Galaxy Z Fold 3 und Galaxy Z Flip 3 sowie andere neue Produkte aus der jüngsten Präsentation wurden lange vor dem 11. August durchgesickert. Also entwickelte das Unternehmen eine neue Strategie.

Was bedeutet das?

Daher hat Samsung eine neue Vereinbarung entwickeltüber die Vertraulichkeit seiner Partner, die Halbleiter und andere Komponenten herstellen. Die neuen Verträge richten sich nicht an alle Partner, sondern vor allem an diejenigen, die tief in der Produktion tätig sind. Dabei handelt es sich um einige japanische Unternehmen und südkoreanische Tochtergesellschaften internationaler Konzerne. Dies gilt jedoch nicht für Hersteller von Betriebseinrichtungen, die an der Produktion beteiligt sind.

Das neue Abkommen fügt nur einige hinzuPunkte. Erstens ist es neuen Mitarbeitern verboten, in der Samsung-Teileproduktion zu arbeiten. Zweitens müssen Unternehmen Samsung benachrichtigen, wenn ein Mitarbeiter innerhalb eines Jahres einen seiner Partner verlässt und zu einem Konkurrenten wechselt.

Übrigens gibt es bei Samsung bereits eine Regelung, die es seinen Mitarbeitern verbietet, für Konkurrenten zu arbeiten. Dies ist jedoch das erste Unternehmen, das diese Richtlinie auf seine Partner ausdehnt.

Ein Verstoß gegen einen der beiden Punkte wird mit Strafe geahndeteine ziemlich hohe Geldstrafe - ab 85.000 Dollar. Es wird berichtet, dass die meisten Unternehmen in Südkorea und Japan, denen Samsung den Vertrag angeboten hat, der Unterzeichnung ohne Probleme zugestimmt haben.

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