
Samsung Display, eine Tochtergesellschaft des südkoreanischen Herstellers, hat einen neuen Prototyp Flex In & Aus.
Was gibt's Neues
Die Besonderheit des flexiblen Displays besteht darin, dass es sich um 360 Grad drehen lässt, also in beide Richtungen – nach innen und außen – geklappt werden kann.

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Darüber hinaus verwendet der Bildschirm ein anderes DesignScharnier, wodurch deutlich weniger auffällige Falten entstehen. Falten sind bei faltbaren Smartphones ein ziemlich häufiges Problem, aber einige Konkurrenten (wie das OPPO Find N2 und das Motorola Razr der 3. Generation) sind noch einen Schritt weiter gegangen und haben weniger auffällige Falten.

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Übrigens ist dies nicht das erste Mal, dass Samsung Displaydemonstriert den Flex In-Prototyp & Aus. Beispielsweise zeigte das Unternehmen im Jahr 2021 ein Display, das sich in beide Richtungen falten lässt, allerdings in Form des Buchstabens „S“ mit mehreren Segmenten. Die aktuellen faltbaren Smartphones von Samsung lassen sich immer noch nur in eine Richtung falten.
Prototypengerät mit neuem Flex In & Das Out ist dem Galaxy Fold sehr ähnlich. Vielleicht wird das zukünftige Samsung Galaxy Fold 5, dessen Präsentation im August erwartet wird, über ein solches Display verfügen.

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