Vor kurzem haben Amateurastronomen und Fotografen begonnen, unbekannte Formen von Polarlichtern am Himmel zu bemerken:
Zuvor haben Wissenschaftler herausgefunden, dass dieses PhänomenStaub, der durch die Zerstörung von Mikrometeoriten und anderen Objekten in die Ionosphäre gelangt. So entsteht ein staubiges Plasma, in dem verschiedene Prozesse Lichtblitze erzeugen.
Nun haben die Autoren der neuen Arbeit herausgefunden, wie verschiedene Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Arten von Teilchen auftreten, nämlich solchen, die sich in einer bestimmten Höhe befinden und in die staubigen Plasmawolken eindringen können.
Es stellte sich heraus, dass das grüne Leuchten nicht durch die Kollision geladener Teilchen und Staub entsteht, sondern durch die Wechselwirkung zwischen neutralen Atomen und Meteoritenteilchen.
Die Ergebnisse unserer Berechnungen sind wichtig für die Erklärung undBeschreibungen von Naturphänomenen in der Ionosphäre und Atmosphäre der Erde, insbesondere die Ausbreitung elektromagnetischer Wellen in Höhen von 90 bis 120 Kilometern. Es ist geplant, Studien zum Effekt der Modulationsanregung von Unregelmäßigkeiten in der Ionosphäre, die beim Betrieb von Anlagen wie HAARP oder EISCAT auftreten, fortzusetzen.
Sergey Popel, Professor und einer der Autoren des Werkes
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