Wissenschaftler haben am Large Hadron Collider erstmals ein gespenstisches Neutrino-Teilchen eingefangen

Seit Mitte des letzten Jahrhunderts ist es Wissenschaftlern gelungen, Neutrinos einzufangen, doch kürzlich gelang ihnen dies am Bolschoi

Hadronenbeschleuniger. Dabei half der FASERnu-Detektor.

Was ist bekannt?

Wissenschaftler glaubten einige Zeit, dass Neutrinoswaren dunkle Materie. Dies lag daran, dass subatomare Teilchen praktisch nicht mit Materie wechselwirken, obwohl sie quantitativ nur von Photonen übertroffen werden.

Im Jahr 2022 führten Forscher mehrere durchExperimente, bei denen es ihnen erstmals gelang, am Large Hadron Collider ein Geisterteilchen einzufangen. Dazu wurde der FASERnu-Detektor verwendet (Bild unten). Es ist bemerkenswert, dass das Werkzeug aus den Überresten von Komponenten zusammengesetzt wurde, die in früheren Experimenten nicht nützlich waren.


</ img>

Wissenschaftlern ist es gelungen, Neutrinos nachzuweisenextrem niedrige Energien. Gleichzeitig fallen hochenergetische Teilchen aus dem Weltall auf die Erde. Und nun gelang es ihnen, an einem Collider in der Schweiz hochenergetische Neutrinos einzufangen. Es wird erwartet, dass dies den Forschern ermöglichen wird, mehr über die Natur astrophysikalischer Prozesse zu erfahren.


</ img>

Die statistische Signifikanz der Entdeckung erreicht 16Sigma, während das erforderliche Niveau 5 Sigma ist. Einfach ausgedrückt: Die Irrtumswahrscheinlichkeit, dass am Large Hadron Collider hochenergetische Neutrinos nachgewiesen wurden, geht gegen Null.

Davor konnten Wissenschaftler Gespenster einfangenTeilchen mit speziellen Detektoren unter der Erdoberfläche. Sie fangen die schwachen Lichtblitze ein, die entstehen, wenn Neutrinos mit anderen Teilchen in Kontakt kommen.


</ img>

Der Large Hadron Collider, der vor kurzem waraufgerüstet, kann nun jedes der Elementarteilchen reproduzieren. Darunter auch das Higgs-Boson, für das der Teilchenbeschleuniger gebaut wurde.