Wissenschaftler haben einen "Lügendetektor" für Quantencomputer entwickelt

Um die Vorteile von Quantencomputern optimal nutzen zu können, benötigen Sie

die Möglichkeit, die empfangenen Daten zu überprüfen. 

Die Autoren der neuen Arbeit haben über dieses Problem nachgedacht.und eine neue Art der Kreuzvalidierung geschaffen: Sie ermöglicht es Ihnen, die Ergebnisse einer auf einem Gerät durchgeführten Berechnung zu überprüfen, indem Sie dieselben Daten auf einem anderen Gerät berechnen: Es ist wichtig, dass der Berechnungsalgorithmus dem ursprünglichen nicht vollständig ähnelt.

Die Autoren verwendeten ein alternatives ModellQuantencomputing, aufgebaut auf Graphenstrukturen: So können viele verschiedene alternative Berechnungen aus einer gemeinsamen Quelle generiert werden, um die Ergebnisse eines Quantencomputers zu testen.

Die Forscher stellten fest, dass bestimmte Ausgaben angepasst werden müssen, wenn die Geräte ordnungsgemäß funktionieren.

Das Team testete ihre Methode auf fünf modernen Quantencomputern mit vier verschiedenen Hardwaretechnologien.

Der neue Ansatz funktioniert auf modernen Gerätenohne besondere Anforderungen. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass sich Forscher nicht alle Ergebnisse der Berechnungen ansehen müssen, da dies sehr zeitaufwändig sein kann. Es genügt zu prüfen, wie oft beide Geräte in Zwischenstufen und am Ende übereinstimmen. Dies ist sogar für sehr große Quantencomputer möglich.

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