Wissenschaftler haben wiederaufladbare schwimmende Mikroroboter entwickelt, die Öl und Wasser verwenden

Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht wurde, zeigt, dass drei einfache Inhaltsstoffe dies können

Erstellen Sie winzige schwebende Roboter mit autonomer SteuerungEssen. Forscher kombinierten Öltropfen mit Wasser, das eine waschmittelähnliche Substanz enthielt, und fanden heraus, dass sie künstliche Geräte schaffen konnten, die selbstständig schwimmen und sogar Energie gewinnen konnten, um sich wieder aufzuladen.

Öltröpfchen nutzen Temperaturschwankungen ausUmgebung für Energiespeicherung und Schwimmen. Beim Abkühlen geben die Tröpfchen dünne "Schwanz"-Filamente an die Umgebung ab. Die Reibung zwischen den Schwänzen und der umgebenden Flüssigkeit bringt die Tröpfchen in Bewegung. Beim Erhitzen ziehen die Tröpfchen ihre Schwänze zurück, kehren in ihren ursprünglichen Zustand zurück und nutzen die Wärme der Umgebung, um sich wieder aufzuladen.

Forscher haben gezeigt, dass die Tröpfchen mehrfach wiederaufladbar sind und bis zu 12 Minuten am Stück schweben können.

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Wissenschaftler stellten fest, dass es andere Arten gibtkünstliche Schwimmer, aber ihre Bewegungen werden entweder durch chemische Reaktionen angetrieben, die Blasen bilden, die die Geräte durch die Flüssigkeiten drücken, oder durch physikalische Kräfte wie magnetische oder elektrische Felder. Stattdessen kann sich eine neue Klasse von mikroskopischen Robotern von der Größe eines roten Blutkörperchens spontan zusammenbauen und ohne äußere Krafteinwirkung bewegen.

Da sie anderen Lebewesen keinen Schaden zufügen, hoffen Wissenschaftler, mit ihnen grundlegende Wechselwirkungen zwischen lebenden Organismen wie Bakterien und Algen untersuchen zu können.

„In der Natur sehen wir oft eine große Anzahl vonOrganismen wie Bakterien gruppieren sich, aber unser Verständnis davon, wie diese Organismen miteinander interagieren, ist unvollständig. Indem wir einfache künstliche Schwimmer mit Gruppen lebender Organismen mischen, können wir uns ein klareres Bild davon machen, wie biologische Mikroschwimmer miteinander kommunizieren “, stellten die Wissenschaftler fest.

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