Lebendes Gewebe kann sich von vielen Verletzungen selbst heilen, verleiht aber künstlichen Systemen ähnliche Fähigkeiten.
Kleine Roboter können in Flüssigkeiten „schwimmen“ undnützliche Funktionen ausführen. Dabei geht es nicht nur um die Reinigung der Umwelt, sondern auch um die Lieferung von Medikamenten und die Durchführung von Operationen. Obwohl die meisten Experimente im Labor durchgeführt wurden, werden diese winzigen Maschinen irgendwann in reale, raue Umgebungen entlassen, wo sie beschädigt werden können. Schwimmroboter werden oft aus fragilen Polymeren oder weichen Hydrogelen hergestellt. Solche Materialien reißen oder reißen leicht.
Die von den Ingenieuren erstellten Schwimmer waren 2 cm lang(ungefähre Breite eines menschlichen Fingers) Fischförmig mit einer leitenden Bodenschicht. Das Design sieht eine starre hydrophobe Mittelschicht vor und oben auf den Robotern befindet sich eine Schicht hochmagnetisierter Mikropartikel. Das Team fügte dem Schwanz des Roboters Platin hinzu. Das Metall reagiert mit Wasserstoffperoxidbrennstoff unter Bildung von Sauerstoffblasen. Sie setzen den Roboter in Bewegung. Als die Wissenschaftler den Schwimmer in eine Petrischale legten, die mit einer schwachen Lösung von Wasserstoffperoxid gefüllt war, bewegte er sich am Rand entlang. Die Forscher schnitten den Schwimmer dann mit einer Klinge, aber sein Schwanz bewegte sich weiter, bis er sich dem Rest des Körpers näherte. Selbstheilung trat aufgrund einer starken magnetischen Wechselwirkung auf. Das gleiche passierte, als der Schwimmer in drei oder mehr Stücke geschnitten wurde.
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