Die Autoren erklären, dass ein neues Virus entsteht, wenn zwei verschiedene Stämme gleichzeitig ein Tier infizieren.
Im Moment gibt es eine grundlegende TheorieEntstehung von SARS-CoV-2: Es entstand als Ergebnis einer solchen homologen Rekombination verschiedener Stämme von Fledermaus-Coronaviren und wurde dann über einen Zwischenwirt, der als Reservoir fungierte, auf den Menschen übertragen. Bei diesem Zwischenwirt handelte es sich vermutlich um eine der Schuppentierarten.
In einer neuen Arbeit fanden die Forscher das herausDie Anzahl der Assoziationen zwischen Säugetierarten und Coronavirus-Stämmen ist derzeit elfmal höher als bisher angenommen. Darüber hinaus schätzen sie, dass es fast 40-mal mehr Säugetierarten gibt, die mit einer Vielzahl von COVID-19-Stämmen infiziert werden können.
Zum Beispiel können die asiatische Zibetpalme und die große Hufeisenfledermaus 32 bzw. 68 verschiedene Coronaviren beherbergen.
Die Identifizierung von Arten mit einem potenziell hohen Risiko für die Entstehung neuer Coronavirus-Stämme ist notwendig, um die Ausbreitung zoonotischer Viren besser überwachen zu können, stellen die Autoren fest.
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