Das Forschungsteam fand 27 kurzfristige Signale, die möglicherweise darauf hindeuten
Es ist möglich, dass sich solche Planeten zunächst um den Mutterstern gebildet haben und danach durch die Anziehungskraft schwererer Planeten im System buchstäblich von anderen Planeten verdrängt wurden.
In einer Studie von Ian Macdonald vonVon der University of Manchester wurden Daten aus dem Jahr 2016 während der K2-Phase des NASA-Weltraumteleskops Kepler verwendet. Während dieser zweimonatigen Kampagne verfolgte Kepler alle 30 Minuten ein Feld von Millionen von Sternen in der Nähe des Zentrums unserer Galaxie, um seltene Gravitations-Mikrolinsen-Ereignisse zu entdecken.
Diese neuen Ereignisse wurden nicht von dem langen Signal begleitet, das man von einem Mutterstern erwarten würde, sodass Wissenschaftler zu dem Schluss kamen, dass diese Planeten keine Sterne haben.
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