Bei der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen gehen heute mehr als 65 % der Energie verloren. Wenn es erscheint
Um das Problem des Wärmeverlusts zu lösen undpotenzieller Energie haben Wissenschaftler der Northwestern University ein vielversprechendes thermoelektrisches Material in Form einer einkristallinen Zinnselenidverbindung (SnSe) geschaffen. Problematisch blieb die hohe Zerbrechlichkeit der Einkristallform der Verbindung, die eine praktische Verwendung des Fundes erschwerte. Gleichzeitig erwies sich die stabilere und plastischere polykristalline Form der Verbindung als unzureichend geeignet für die thermoelektrische Umwandlung. In polykristalliner Form hat Zinnselenid eine hohe Wärmeleitfähigkeit. Dadurch entfallen die einzigartigen thermoelektrischen Eigenschaften des Materials.
Als Ergebnis fanden Wissenschaftler ein Problem - es stellte sich heraus, dasses bestand in der Bildung eines Oxidfilms auf der Oberfläche der Verbindung. Um dieses Problem zu lösen, testeten die Experten ein technisches Verfahren, bei dem Wissenschaftler Sauerstoff aus der Kette chemischer Reaktionen entfernten. Als Ergebnis erhielten die Forscher Zinnselenid in polykristalliner Form, das ohne Oxidverunreinigungen gewonnen wurde.
Der Wirkungsgrad der Abwärmeumwandlung der „reinen“ polykristallinen Zinnselenidverbindung betrug etwa 3,1 ZT bei 783 K (510 °C).
Die Autoren der Studie stellen fest, dass die Produktion eines neuen Materials problemlos begonnen werden kann.
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