Die Autoren einer neuen Studie glauben, dass Wellen im Weltraum, sogenannte Gravitationswellen, sichtbar werden
Verwendung von Gleichungen, die Bewegungen definierenMithilfe elektromagnetischer Wellen durch das Plasma in Fusionsreaktoren haben Wissenschaftler ein theoretisches Modell der Wechselwirkung von Gravitationswellen und Materie erstellt. Dies wiederum wird ihnen helfen, „in die Vergangenheit zu blicken“ und besser zu verstehen, was zu Beginn des Universums geschah.
Augenblicke nach dem UrknallDas Universum war mit heißem, superdichtem Urplasma gesättigt, das starke Gravitationswellen in den Weltraum schickte. Sie breiteten sich über den gesamten Raum aus und ihr Einfluss ist noch heute spürbar. Die gegenseitige Beeinflussung von Materie und Gravitationswellen nach dem Urknall habe sichtbare Spuren hinterlassen, sagen Wissenschaftler. Indem sie rückwärts arbeiteten, wollten sie ein genaueres Bild des frühen Universums erhalten.
Um zu berechnen, wie sich das Primärplasma auswirktUm antike Gravitationswellen zu untersuchen, analysierten die Autoren der neuen Studie sorgfältig die Gleichungen von Einsteins Relativitätstheorie, die beschreibt, wie sich die Geometrie des Raums ändert, wenn sich Materie durch ihn bewegt. Unter bestimmten vereinfachenden Annahmen über die physikalischen Eigenschaften der Materie berechneten sie, wie Gravitationswellen und Materie sich gegenseitig beeinflussen. Einen Teil der Gleichungen stützten die Physiker auf die Ausbreitung elektromagnetischer Wellen in einem Plasma. Dies geschieht nicht nur im Weltraum, sondern auch hier auf der Erde, in Kernreaktoren.
Obwohl Wissenschaftler einen wichtigen Schritt in Richtung Berechnung gemacht habenEs gibt noch viel zu tun, um die messbaren Auswirkungen zu untersuchen, die Gravitationswellen und das Urplasma möglicherweise aufeinander hatten. Physiker müssen präzisere und detailliertere Berechnungen durchführen, um ein klareres Bild davon zu bekommen, wie diese alten Gravitationswellen heute aussehen würden.
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