Wissenschaftler haben gelernt, Coronavirus-Ausbrüche mithilfe von Google-Abfragen zu identifizieren. Menschen googeln vorhersehbar Symptome
Ein Team von Wissenschaftlern ausHarvard und University College London. Sie fanden heraus, dass Spitzen bei der Google-Suche nach COVID-19-Symptomen mit Ausbrüchen in bestimmten Gebieten zusammenfielen. Die Verfolgung solcher Daten könnte Gesundheitsfachkräften helfen, die Pandemie besser zu bewältigen.
Es wird angemerkt, dass Wissenschaftler nicht spezifisch sahenAnfragen von jeder Person. Sie beobachteten nur Trends. Und das ist im Prinzip keine neue Technik. Forscher fanden zuvor einen Zusammenhang zwischen Google-Suchanfragen und Syphilis-Ausbrüchen. Es wurden Versuche unternommen, zwischen Suchdaten und Ausbrüchen der Schweinegrippe zu korrelieren. In diesem Fall waren die Ergebnisse jedoch nicht zu sauber: Wie sich herausstellte, „googeln“ die Menschen häufiger die Symptome aus Angst.