Wissenschaftler haben den Einfluss von Luftströmungen auf die Ausbreitung von COVID-19 modelliert

Die Ergebnisse der Arbeit zeigten einen direkten Zusammenhang zwischen Regionen mit einem hohen Aerosolindex

Exposition und gemeldete Infektionsmuster. Dies bedeutet, dass an diesem Standort die Übertragung des Virus überwiegend über die Luft erfolgt.

Verwendung von Strömungsmusteranalyse und -verfolgungAerosolflugbahnen in umgekehrter Zeit identifizierten die Forscher zwei mögliche Übertragungswege, die heute nicht oft berücksichtigt werden.

Erstens erfolgt die Übertragung des Virus aufgrund des Luftstroms von unten nach oben und zweitens aufgrund von Querströmungen, die aufgrund der begrenzten Filtration von Klimaanlagen auftreten.

Die Wissenschaftler glauben, dass ihre Arbeit Höhepunkte darstelltdie Notwendigkeit, zusätzliche vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, wie z. B. die ordnungsgemäße Abschirmung von Oberflächen und die Erhöhung der Filtereffizienz von Klimaanlagen.

Die Studie zeigte auch die Wirksamkeit von Computermodellen zur Bewertung des Risikos einer durch die Luft übertragenen Infektion.

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