Wissenschaftler haben bewiesen, dass die Planeten im TRAPPIST-1-System bewohnbar sein können

Ein internationales Astronomenteam hat untersucht, wie sich Sternausbrüche im TRAPPIST-1-System auf die interne Erwärmung auswirken

Exoplaneten umkreisen ihn. Es stellte sich heraus, dass sie die geologische Aktivität stimulieren. Dieser Prozess hält lange an und provoziert die Entwicklung von Leben auf Planeten.

Früher wurde angenommen, dass Fackeln auf Sternen negativ sindbeeinflussen die Bewohnbarkeit von Planeten. Beispielsweise brechen sie die Schutzatmosphäre. Eine neue Studie hat gezeigt, dass Fackeln zur Schaffung bewohnbarer oberflächennaher Umgebungen beitragen können.

Vergleich des Sonnensystems und des TRAPPIST-1-Systems. Bildcredit und Bildrechte: NASA/JPL-Caltech

Das TRAPPIST-1-System istExoplanetensystem, das etwa 39 Lichtjahre von der Erde entfernt liegt. Er besteht aus mindestens sieben potenziell felsigen Exoplaneten, die den Stern umkreisen. Seine Masse ist 12-mal kleiner als die der Sonne. Aufgrund der geringen Größe des Muttersterns der Planeten (ein M-Zwerg) in TRAPPIST-1 sind auch ihre Umlaufbahnen viel kleiner.

Jetzt haben Wissenschaftler neue Beweise dafür gefunden, dass die Planeten in TRAPPIST-1 bewohnbar sein könnten. Dank Sternfackeln gibt es dafür geeignete Bedingungen.

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