Wissenschaftler haben einen 20 Jahre alten Streit darüber gelöst, was die Geburt neuer Sterne verhindert

Mit maschinellem Lernen, drei hochmodernen Simulationen und den neuesten Erkenntnissen einer großen Umfrage

Himmel haben Forscher der Universität Cambridge eine 20-jährige Debatte über die Sternentstehung gelöst.

Dank solcher HimmelsbeobachtungsprogrammeWie beim Sloan Digital Sky Survey haben Astronomen erkannt, dass nicht alle Galaxien im Universum aktiv Sterne bilden. Es gibt eine reiche Population von "eingefrorenen" Objekten.

Die Frage, was die Sternentstehung stopptin Galaxien wird seit 20 Jahren diskutiert. Um das Problem zu verstehen, führten Wissenschaftler des Kavli-Instituts für Kosmologie ein Experiment durch. Sie verwendeten drei moderne kosmologische Simulationen – EAGLE, Illustris und IllustrisTNG. Ziel ist es zu untersuchen, wie verschiedene physikalische Prozesse die Sternentstehung stoppen. Während der Arbeit verwendeten Astronomen einen Algorithmus für maschinelles Lernen, um Galaxien in sternbildende und ruhende Galaxien zu klassifizieren.

Nachdem sie Letzteres untersucht hatten, fanden sie heraus, was physikalisch warEin Prozess – die Injektion von Energie durch supermassive Schwarze Löcher, Supernova-Explosionen oder die Schockerhitzung von Gas in massiven Halos – ist dafür verantwortlich, dass in Galaxien keine Sterne mehr entstehen. Es stellte sich heraus, dass die Masse eines supermassereichen Schwarzen Lochs der wichtigste Faktor ist, der die Sternentstehung hemmt.

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