Wissenschaftler haben selbstheilende Materialien für den 3D-Druck verwendet

Forscher des Imperial College London haben dreidimensionale Bausteine geschaffen, die

Jetzt haben Wissenschaftler herausgefunden, wie man sie im 3D-Druck einsetzen kann.

Generated Living Materials (ELMs) nutzen die Fähigkeit von Pflanzen, Material zu heilen und wieder aufzufüllen, und können mit einem „Feel and Response“-System auf Schäden in rauen Umgebungen reagieren.

Diese Arbeit, veröffentlicht in der Zeitschrift NatureKommunikation kann Materialien erstellen, die Schäden erkennen und heilen. Es kann helfen, Risse in der Windschutzscheibe, einen Riss im Flugzeugrumpf oder Schlaglöcher in der Straße zu reparieren. Durch die Integration von Bausteinen in selbstheilende Baustoffe wollen Wissenschaftler den Wartungsaufwand reduzieren und die Lebensdauer des Materials verlängern.

Wissenschaftler haben den ersten 3D-Biodruck eines ganzen Krebstumors durchgeführt

Die gleiche Methode wird in der Architektur verwendet - das istmodulare Elemente, die zu verschiedenen Gebäudestrukturen zusammengestellt werden können. Diese Studie zeigte, dass das gleiche Prinzip auf das Design und die Konstruktion von Materialien auf Basis von Bakterienzellulose angewendet werden kann.

Um ELM zu schaffen, Forscher genetischmodifizierten ein Bakterium namens Komagataeibacter rhaeticus, um fluoreszierende dreidimensionale Zellkulturen in Form einer Kugel, sogenannte Sphäroide, herzustellen und sie mit Sensoren auszustatten, die Schäden erkennen. Sie arrangierten Sphäroide in verschiedenen Formen und Mustern und demonstrierten das Potenzial von Sphäroiden als modulare Bausteine.

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