In einer aktuellen Studie bewerteten Forscher die Aussichten einer virtuellen Tatortinspektion. Es stellte sich heraus, dass
Nach Angaben der Studienautoren, als Jurorenuntersuchte das Verbrechen mithilfe von VR-Technologien. Beispielsweise waren sie viel besser darin, sich den richtigen Ort physischer Beweise zu merken. Daher war die Wahrscheinlichkeit größer, dass Geschworene, die den Tatort anhand von Fotos untersuchten, über das Urteil des Angeklagten uneinig waren. Gleichzeitig fällte die Gruppe, in der die Teilnehmer VR-Technologien nutzten, ein nahezu einstimmiges Urteil.
Australische Wissenschaftler planen, innerhalb von zehn Jahren VR-Prüfungen in die Justizpraxis einzuführen. Zunächst werden solche Technologien von der Polizei und anderen Behörden eingesetzt.
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