Wissenschaftler enthüllen, wie sich der Meeresspiegel bis 2100 verändern wird

Laut einer neuen Studie schrumpfen und verschwinden die Gletscher der Welt schneller als Wissenschaftler dachten. Von

Die meisten von ihnen werden voraussichtlich bis zum Ende des Jahrhunderts aufgrund der aktuellen Trends des Klimawandels verschwinden.

Allerdings, wenn die internationale Gemeinschaft einschränktWenn die Erwärmung in Zukunft nur noch ein paar Zehntel Grad beträgt, wird etwas weniger als die Hälfte der Gletscher auf der Erde verschwinden. Dies ist technisch möglich, wenn auch unwahrscheinlich, sagen Wissenschaftler.

Im Rahmen einer neuen Studie gehen Experten davon ausuntersuchte umfassend alle 215.000 Landgletscher auf der Welt, die in Grönland und der Antarktis nicht mitgerechnet. Mithilfe von Computermodellen berechneten die Wissenschaftler dann anhand unterschiedlicher Erwärmungsgrade, wie viele Gletscher verschwinden und wie viele Billionen Tonnen Eis schmelzen würden und wie sich dies auf den Anstieg des Meeresspiegels auswirken würde.

Wissenschaftler haben berechnet, dass das gesamte schmelzende Eis dazu beitragen wirdzum Weltmeeresspiegel von 9 cm im besten Fall auf 16,6 cm im schlechtesten Fall. Das sind 4-14 % mehr als bisher angenommen. Der Studie zufolge liegt der prognostizierte Eisverlust bis zum Jahr 2100 außerdem zwischen 38,7 und 64,4 Billionen Tonnen, abhängig davon, wie stark sich die Erde erwärmt und wie viel Kohle, Öl und Gas verbrannt wird.

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