Wissenschaftler decken Details einer mysteriösen Sternexplosion auf, die vor 8 Jahren entdeckt wurde

Erkenntnisse aus einer neuen Studie zur Supernova 2014C helfen Astronomen, besser zu verstehen, wie massiv sie ist

Sterne - Riesen, viel größer als unsere Sonne -Leben und Sterben. Die Arbeit wird im Astrophysical Journal von einem Team unter der Leitung der University of Texas in Austin veröffentlicht, zu dem auch Wissenschaftler der University of Chicago gehörten.

Im Jahr 2014 sahen Astronomen plötzlich ein helles LichtEin Fleck am Himmel ist ein sicheres Zeichen dafür, dass ein Stern im Weltraum explodiert ist. Um es zu untersuchen, verwendeten Wissenschaftler Teleskope, die nicht nur sichtbares Licht, sondern auch Röntgenstrahlen, Radiowellen und Infrarotstrahlung wahrnehmen. Auf diese Weise können Astronomen die physikalischen Eigenschaften des Systems bestimmen.

Beobachtungen in den ersten 500 Tagen nach der Explosionzeigte, dass die Supernova im Laufe der Zeit mehr Röntgenstrahlen aussendete, was ungewöhnlich war und nur bei einer kleinen Anzahl explodierender Sterne beobachtet wurde. „Es war, als ob die Schockwelle mit dichter Materie interagierte“, sagte Vikram Dwarkadas, Professor für Astronomie und Astrophysiker an der University of Chicago, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die sehr schwach sichtbare Explosion im Jahr 2014C ist rot umrandet. 
Bildnachweis: Sloan Digital Sky Survey

Als der Stern explodierte, erzeugte er einen SchockWelle. Seine Geschwindigkeit betrug 108 Millionen km/h in alle Richtungen. Modellierungen zeigten, dass die Stoßwelle die Wolke erreichte und dies ihre Bewegung beeinflusste.

Die Natur dieser Wolke und ihre Form bleiben jedoch ein Rätsel. Wissenschaftler sind sich einer Sache sicher: Dies ist definitiv keine ideale Kugel, sonst wäre die Bewegung der Radiowellen gleichmäßiger.

Laut Wissenschaftlern hat eine neue Studie gezeigtwertvolle Informationen über die Entwicklung dieser Sterne und die bei der Explosion aus ihnen ausgestoßene Masse. Im weiteren Sinne wird die Arbeit den Wissenschaftlern helfen, „mehr über das Leben und den Tod dieser relativ mysteriösen Sterne zu erfahren“, stellte die University of Chicago fest.

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