Der Meeresspiegel ist in den letzten hundert Jahren um 3,6 Meter gestiegen

Eine neue Studie hat ergeben, dass der Meeresspiegel aufgrund der aktiven Eisschmelze in den letzten 500 Jahren um angestiegen ist. 18

Meter. Das Volumen des Schmelzwassers war doppelt so groß wie das von Grönland.

Geologische Beweise deuten darauf hin, dass der Meeresspiegel am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 14,6 Tausend Jahren aufgrund großer Mengen Schmelzwasser zehnmal schneller anstieg.

Bisher konnte die wissenschaftliche Gemeinschaft keinen Konsens darüber erzielen, welches Abschmelzen des Eisschildes für den raschen Anstieg des Meeresspiegels verantwortlich ist.

Basierend auf den Ergebnissen der Arbeit stellten Wissenschaftler fest, dass der Großteil des Schmelzwassers aus den ehemaligen Eisschilden Nordamerikas und Eurasiens und nicht aus der Antarktis stammt. 

Die nächste Frage besteht darin, herauszufinden, was das Abschmelzen des Eises verursacht hat und welche Auswirkungen der massive Zustrom von Schmelzwasser auf die Meeresströmungen im Nordatlantik hatte.

Artikeltext

weiter lesen

Der stürmischste Ort der Erde: Warum die Drake Passage die gefährlichste Route in die Antarktis ist

Neue Uranverbindungen brechen Rekord für anomale Leitfähigkeit

Evolutionsfehler: Welche Organe im menschlichen Körper arbeiten unlogisch?