Eine neue Studie hat ergeben, dass der Meeresspiegel aufgrund der aktiven Eisschmelze in den letzten 500 Jahren um angestiegen ist. 18
Geologische Beweise deuten darauf hin, dass der Meeresspiegel am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 14,6 Tausend Jahren aufgrund großer Mengen Schmelzwasser zehnmal schneller anstieg.
Bisher konnte die wissenschaftliche Gemeinschaft keinen Konsens darüber erzielen, welches Abschmelzen des Eisschildes für den raschen Anstieg des Meeresspiegels verantwortlich ist.
Basierend auf den Ergebnissen der Arbeit stellten Wissenschaftler fest, dass der Großteil des Schmelzwassers aus den ehemaligen Eisschilden Nordamerikas und Eurasiens und nicht aus der Antarktis stammt.
Die nächste Frage besteht darin, herauszufinden, was das Abschmelzen des Eises verursacht hat und welche Auswirkungen der massive Zustrom von Schmelzwasser auf die Meeresströmungen im Nordatlantik hatte.
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