Zeigt die Arbeit der "virtuellen Windschutzscheibe" für Autos

Gezeigt wird die Arbeit einer „virtuellen Windschutzscheibe“ für Autos. Das ist McLaren-Technologie für den Supersportwagen Elva.

Aufgrund der besonderen Aerodynamik der Karosserie funktioniert alles.

Der Supersportwagen Elva verzichtet komplett auf eine Kabinenverglasung. Es gibt keine Windschutzscheibe oder Seitenglas. Um das Problem der Luftströmung während der Fahrt zu lösen, wurde das AAMS-System entwickelt.

Es enthält viele beweglicheAerodynamische Elemente im vorderen Teil der Karosserie. Sie können auch mit einer Geschwindigkeit von 90 km/h fahren. Das System leitet die Luftströme so um, dass sie die Passagiersitze umströmen und nicht in die Kabine gelangen. Dadurch entsteht eine Art „virtuelles“, unsichtbares Glas.

Wenn Fahrer und Beifahrer dies wünschen, kann die "virtuelle" Verglasung ausgeschaltet werden. Wenn es jedoch eingeschaltet ist, wird eine komfortable Fahrt angeboten.