Die Entwickler behaupten, dass man zur Gewinnung von Wasserstoffgas das Pulver einfach in Wasser gießen muss.
Das Unternehmen stellt fest, dass die Produktion neuerDas Material hat einen sehr geringen CO2-Fußabdruck. Si+ kann aus einer (vorzugsweise erneuerbaren) Energiequelle sowie aus metallurgischem Silizium hergestellt werden, das aus Sand oder zerkleinerten recycelten Solarmodulen und Elektronik hergestellt wird.
Bei Zugabe von Wasser setzt poröses Silizium Wasserstoff frei, außerdem entsteht Siliziumdioxid oder Kieselsäure. Dies ist das Hauptelement, das Teil des Sandes ist, sodass es leicht zu entsorgen ist.
Si+ ist das erste Streumaterial fürlangfristige Energiespeicherung mit Netzparität. Es stellt einen bedeutenden Durchbruch in der grünen Wasserstoffenergie dar und wird Wasserstoff vom Kraftstoff der Zukunft in den Kraftstoff von morgen verwandeln.
Albert Lau, Geschäftsführer von EPRO Advance Technology
Das sagen die Entwickler auch andersanderen festen Wasserstoffverbindungen akkumuliert Si+ keinen Wasserstoff und kann daher nicht zu einer unbeabsichtigten Freisetzung führen. Aus diesem Grund macht diese Methode den Transport und die Verwendung sicher.