Sony kauft 22 Millionen AMD-Prozessoren für PlayStation 5

Führungskräfte von Sony berichteten über die finanzielle Leistung des Unternehmens für das zweite Quartal dieses Jahres. Finanziell

Regisseur Hiroki Totoki berichtete, dass Sony verkauftemehr als 10 Millionen PlayStation 5-Konsolen, stellte aber gleichzeitig den Verkauf der Blu-ray-Version ein, weil sie Verluste verursachte. Übrigens ist der Preis der PlayStation 5 Digital Edition auf dem Markt immer noch höher als der empfohlene.

Im prognostizierten Teil des Finanzberichts heißt es,dass der japanische Technologieriese in diesem Jahr 14,6 Millionen PlayStation 5-Konsolen verkaufen wird, was seinen Gesamtjahresumsatz auf über 22 Millionen erhöht. Um die Probleme mit fehlenden Komponenten für die PlayStation 5 zu umgehen, hat das japanische Unternehmen bereits 22 Millionen AMD-Chips gekauft. Dies ist ein wichtiger Erfolg, da die 7-nm-SoC-Pipelines von TSMC immer noch überfordert sind.

Technologieportale glauben, dass wennBei der Verteilung der Produktionskapazitäten bevorzugt AMD Konsolensysteme gegenüber Chips. Dies kann die Knappheit und damit einhergehend hohe Verkaufspreise für die Radeon RX 6000 Grafikkarten erklären, die auf einer 7-nm-GPU mit RDNA-Architektur der zweiten Generation basieren. Andererseits kann das japanische Unternehmen auch nach den Maßnahmen und Ankündigungen von Sony die riesige Nachfrage nach der PlayStation 5 immer noch nicht decken.

Quelle: Tomshardware

Illustrationen: Playstation

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