Quelle für neue Antibiotika in Plastikmüll im Meer gefunden

Ein Forscherteam unter der Leitung der Scripps Institution of Oceanography hat inkubiert

Polyethylen-Kunststoff hoch und niedrigDichte (die häufigsten Kunststoffarten) in Wasser für 90 Tage. Dies führte dazu, dass sich auf dem Kunststoff Kolonien von fünf verschiedenen Antibiotika produzierenden Bakterien bildeten, darunter die Stämme Bacillus, Phaeobacter und Vibrio.

Die Forscher isolierten Isolate, reine ArtenBakterienkulturen und testeten ihre Wirkung auf verschiedene Gram-positive und -negative Targets. Antibiotika haben sich gegen weit verbreitete Bakterien und zwei resistente Stämme als wirksam erwiesen.

Laut Wissenschaftlern tritt jährlich in den Ozean einfünf bis 13 Millionen Tonnen Plastikmüll. Diese Schätzung umfasst sowohl große Objekte als auch Mikroplastikpartikel. „Müllhaufen“ sind reich an Biomasse, und das Wettbewerbsumfeld ist ein großartiger Ort, um neue Arten von Antibiotika herzustellen, erklären die Autoren der Studie.

Angesichts der aktuellen Antibiotikakrise und der Zunahme von Superbugs ist es wichtig, nach alternativen Quellen für neue Antibiotika zu suchen.

Andrea Price, Forscherin und Co-Autorin der National University

Die Mikrobiologen wollen das Projekt fortsetzen, indem sie auf der Suche nach neuen Medikamenten Kolonien von Mikroorganismen untersuchen, die sich in Plastikabfällen bilden.

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