Südafrikanischer COVID-19-Stamm, beständig gegen Pfizer- und BioNTech-Impfstoffe

Die in Südafrika entdeckte Coronavirus-Variante könnte in gewissem Maße

„Durchbruch“ des Impfstoffs gegen COVID-19, der gemeinsam vom amerikanischen Pfizer und dem deutschen BioNTech hergestellt wurde.

Während der Studie analysierten zwei Expertengruppen 150 geimpfte israelische Bürger, die positiv auf Coronavirus getestet wurden.

Die Prävalenz der südafrikanischen Variante des Coronavirus bei den Geimpften war achtmal höher als bei der nicht geimpften Bevölkerung.

Die Autoren weisen darauf hin, dass der Zweck der Arbeit nicht darin bestand, die Wirksamkeit des Impfstoffs zu untersuchen.

Wir haben ein unverhältnismäßig hohes Niveau festgestelltder südafrikanischen Variante bei Personen, die mit einer zweiten Dosis geimpft wurden, im Vergleich zur ungeimpften Gruppe. Dies bedeutet, dass die südafrikanische Variante in der Lage ist, die Abwehrkräfte des Impfstoffs bis zu einem gewissen Grad zu durchbrechen. 

Forschungstext

Experten warnten, dass die Studie das Peer Review noch nicht bestanden habe. Sie stellen außerdem fest, dass die Stichprobe der mit der südafrikanischen Variante infizierten Personen aufgrund ihrer Seltenheit in Israel gering war.

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