Stonehenge-Platten fanden Gesteinspartikel, die fast 2 Milliarden Jahre alt sind

Im Jahr 1958 half Robert Phillips, ein Vertreter des Bohrunternehmens Van Moppes, bei der Restaurierung

Stonehenge bohrte einen zylindrischen Kern ausSäulen von Stonehenge. Dies ist ein einzigartiges Artefakt, da es heute nicht möglich ist, Proben von Stonehenge-Steinen zu entnehmen: Das Denkmal steht unter Schutz.

Als Phillips später in die USA auswanderte, nahm er voneine Probe. Es wurde dort als Andenken aufbewahrt. Nach der Rückgabe des Kerns im Jahr 2018 konnten die Forscher eine geochemische Analyse einer der Säulen von Stonehenge durchführen.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die hoch aufragenden stehenden Steine ​​von Stonehenge oder Sarsens aus Gesteinen bestehen, die Ablagerungen enthalten, die zwischen 1,6 Milliarden und 2 Milliarden Jahre alt sind.

Die Analyse zeigte auch, dass der Kern aus kleinenQuarzkörner, die wie ein Mosaik eng aneinander liegen. Dies erklärt übrigens die Beständigkeit des Megaliths gegenüber atmosphärischen Einflüssen in den letzten 5000 Jahren. Wissenschaftler glauben, dass es deshalb das ideale Material für den Bau des Denkmals wurde.

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