Eine seltsame kosmische Explosion, die Wissenschaftler im Jahr 2018 überraschte, erwies sich als noch seltsamer als gedacht. Es geht um
Die Polarisationsanalyse half Wissenschaftlern bei der Bestimmungseltsame Form AT2018cow. Das Licht dieser Explosion wurde mit dem Liverpool Telescope gemessen, dessen Hauptspiegel nur einen Durchmesser von 2 m hat. Astronomen nutzten die Daten, um ein 3D-Modell der Explosion zu erstellen. Und die Polarisation half ihnen, FBOT so zu rekonstruieren, als wäre es mit einem riesigen Teleskop beobachtet worden. So erkannten sie, dass seine Form flach und nicht kugelförmig war.
16. Juni 2018 seltsame kosmische ExplosionEine Gestalt namens Kuh explodierte im etwa 200 Millionen Lichtjahre entfernten Sternbild Herkules. Wissenschaftler sind sich immer noch nicht sicher, was die Explosion verursacht hat. Bildnachweis: Raffaella Margutti/Northwestern University
Seit der Eröffnung von AT2018cow im Jahr 2018Jahr beobachteten Astronomen nur vier weitere ähnliche Transienten. Daher ist nur sehr wenig darüber bekannt, was solche Explosionen sind und was sie verursacht. Aber eines ist klar: Sie verhalten sich nicht wie typische Supernovae, die häufigste Art kosmischer Explosionen.
„FBOT sind wirklich hell!Heller als manche Supernovae, aber sie erscheinen plötzlich und dann nimmt ihre Helligkeit ab. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Supernovae beobachten wir keine radioaktiven Elemente, die für Helligkeit sorgen, daher muss die Energie woanders herkommen“, schließen die Wissenschaftler.
Besonders der starke Anstieg interessierte die WissenschaftlerPolarisation. In der ersten Beobachtungsnacht 2018 lag sie bei 7 %. Bei Supernovae haben Astronomen bisher noch nie eine so hohe oder sich so schnell entwickelnde Polarisation beobachtet.
Weiter lesen:
Biologen entdecken, wie Krebszellen dem Immunsystem entkommen
Die Schlüsseltheorie der Quantenphysik ist endlich bewiesen. Hauptsächlich
Benannte Produkte, die das Gehirn vor Demenz schützen, und wann sie anzuwenden sind
Umschlag: AT2018Kuhillustration
Bild mit freundlicher Genehmigung von Phil Drury, University of Sheffield