Studie: Fast jeder zweite Internetnutzer ist schon Opfer von Personal Data Leakage geworden

Eine Gruppe von Forschern aus Alfastrakhovanie hat einen neuen Bericht veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass 44% der aktiven

Internetnutzer haben es in der ersten Hälfte des Jahres 2022 geschafft, mit einem Leck persönlicher Daten konfrontiert zu werden.
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Darüber hinaus zeigen die Statistikenfast jeder vierte (25 %) Befragte befand sich mehr als einmal in einer ähnlichen Situation. Meistens, sagen Experten, geraten Namen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen in die Öffentlichkeit.

Interessant ist auch, dass immerhin 25 % mit einer Zunahme von Spam-Anrufen konfrontiert waren. Und 15,5 % gaben an, Dienste abonniert zu haben, die nicht von ihnen ausgestellt wurden.

Umfrageteilnehmer gaben an, zugenommen zu habenFälle von Spam-Anrufen und -Mailings, was darauf hindeutet, dass in solchen Situationen besondere Vorsicht geboten ist. Leider zögern die Benutzer selbst oft, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu befolgen. In jedem Fall helfen Versicherungsprodukte, beispielsweise die Versicherung von Bankkarten mit Schutz, auch gegen betrügerische Handlungen Dritter, beispielsweise Fälle von unbefugtem Zugriff auf das Konto des Bankkarteninhabers.

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