Forscher sagen, dass Millionen Menschen auf der ganzen Welt von einer Hungersnot bedroht sein könnten, wenn ...
Analyse durch ein internationales TeamExperten aus Großbritannien und Kanada unter der Leitung von Wissenschaftlern der Lancaster University zeigten, dass der Klimawandel die häufigste Bedrohung für die Versorgung mit lebenswichtigen Spurenelementen aus Meeresfischfängen ist. Sie fanden heraus, dass die Versorgung mit Mikronährstoffen aus der Fischerei in erster Linie gefährdet ist.
Neben Omega-3-Fettsäuren ist Fisch eine wichtige Quelle fürEisen, Zink, Kalzium und Vitamin A. Ein Mangel an diesen essentiellen Mikronährstoffen kann zu Krankheiten wie Wachstumsstörungen und Präeklampsie führen.

Wolken verstärken den Klimawandel und beeinflussen die globale Erwärmung
Länder, deren Quellen von Mikronährstoffengefährdet sind im Allgemeinen tropisch und umfassen Länder in Ostasien und im Pazifik wie Malaysia, Kambodscha, Indonesien und Timor-Leste sowie Afrika südlich der Sahara wie Mosambik und Sierra Leone.
Die Anfälligkeit der Fischereien dieser Länder gegenüberDer Klimawandel ist besonders groß, wenn man bedenkt, dass in den Tropen besonders Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin A fehlen. Außerdem sind diese tropischen Länder weniger widerstandsfähig gegen die Störung ihrer Fischerei durch den Klimawandel, da sie stark von der Fischerei abhängig sind ihre Volkswirtschaften und die Ernährung der Bevölkerung zu unterstützen und haben nur begrenzte Kapazitäten, sich an eine solche Situation anzupassen.
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