In den letzten Jahren hat die Schifffahrtsindustrie kontinuierlich Alternativen zum Dieselkraftstoff entwickelt, u. a
Auch die Ammoniakproduktion ist globalKohlenstoffquelle. Laut einem Bericht der Royal Society verursacht die Ammoniakproduktion derzeit 1,8 % der weltweiten CO2-Emissionen – mehr als jede andere chemische Industrie. Dennoch werden Wissenschaftler in den kommenden Jahren kohlenstofffreies Ammoniak herstellen, bei dessen Herstellung CO2-Emissionen nicht in die Atmosphäre gelangen, sondern in speziellen unterirdischen Speichern zerstört werden.
Es gibt ein weiteres Problem beim Verbrennen von Ammoniak -Dabei entstehen Stickoxide, die auch Treibhausgase sind. Um diese Emissionen zu zerstören, müssen Wissenschaftler in den kommenden Jahren zusätzliche Reinigungsschemata für diese Gase erstellen.
Gleichzeitig existiert Man Energy bereits.Solutions, das einen Zweitaktmotor für Seeschiffe entwickelt, wird mit Ammoniak betrieben. Laut Unternehmenssprecher Peter Kirkeby wird er bis 2024 fertig sein. Die ersten Schiffe, die mit Ammoniak betrieben werden, werden Schiffe sein, die Ammoniak als Dünger transportieren.
Laut Unternehmensvertretern entsprechen die Kosten für Ammoniak dem Preis anderer alternativer Kraftstoffe wie Flüssiggas, Flüssigerdgas oder Methanol.