Frontera half bei der Erstellung der ersten realistischen Modelle des HIV-1-Kapsids, komplett mit Proteinen, Wasser und Genen
Capsid-Modell
„Mit den von uns durchgeführten groß angelegten Simulationen und Analysen konnten wir eine Schwachstelle im Kapsid des HIV-1-Virus finden“, sagte Gregory Wath, emeritierter Professor an der University of Chicago.
Die Forscher nutzten die experimentellen Daten und entwickelten eine vollständige Atomsimulation der Molekulardynamik des HIV-1-Kapsids. Die Simulation bestand aus 100 Millionen Atomen.
Das resultierende Bild zeigt Rillen, die im Prozess von Spannung und Verformung auftreten. Sie können verwendet werden, um zu verstehen, wo sich das Proteingitter zusammenzieht oder ausdehnt.
Rillenpositionen in der Simulation
Solche Forschungen tragen dazu bei, Medikamente zu entwickeln, die nach der optimalen Strategie wirken und auf die Schwachstellen des Virus abzielen.
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