Übermenschlicher Roboter erkennt Objekte durch Wände

In den letzten Jahren haben Roboter künstliches Sehen, Fühlen und sogar Riechen erworben. „Forscher geben

Roboter haben eine menschliche Wahrnehmung, sagt MIT-Assoziierter Professor Fadel Adib. In der neuen Arbeit geht Adibs Team die Technologie noch weiter: Wir versuchen, Robotern eine übermenschliche Wahrnehmung zu verleihen.

Forscher haben einen Roboter entwickelt, derverwendet Radiowellen. Ihre Besonderheit ist, dass sie durch Wände gehen, um versteckte Objekte zu entdecken. Der RF-Grasp-Roboter kombiniert leistungsstarke Erfassung mit herkömmlicherer Bildverarbeitung, um Objekte zu erkennen und zu erfassen, die ansonsten möglicherweise nicht sichtbar sind. Fortschritte könnten eines Tages den E-Commerce in Lagern vereinfachen.

Die Studie wird im Mai unter vorgestelltInternationale IEEE-Konferenz für Robotik und Automatisierung. Die Hauptautorin des Artikels ist Tara Borushaki, Postdoktorandin in der Gruppe Signalkinetik am MIT Media Lab. 

Die E-Commerce-Branche wächst weiterDie Arbeit in Lagern ist jedoch trotz manchmal gefährlicher Arbeitsbedingungen immer noch eher die Domäne von Menschen als von Robotern. Dies ist teilweise auf die Tatsache zurückzuführen, dass es für Roboter schwierig ist, Objekte in einer so überfüllten Umgebung zu finden und zu greifen. Wahrnehmung und Auswahl sind heute zwei Hindernisse in der Branche, erklären Wissenschaftler. Mit nur optischer Sicht können Roboter das Vorhandensein eines Gegenstandes, der in einer Schachtel verpackt oder hinter einem anderen Gegenstand in einem Regal versteckt ist, nicht erkennen. Der Punkt ist, dass sichtbare Lichtwellen nicht durch Wände gehen.

Bei der Entwicklung des Roboters wurden Radiofrequenz-Identifikationssysteme (RF) verwendet.DasEin Verfahren zur automatischen Identifizierung von Objekten, bei dem in sogenannten Transpondern oder RFID-Tags gespeicherte Daten mithilfe von Funksignalen gelesen oder geschrieben werden.

Jedes RFID-System besteht aus einem Lesegerät (Lesegerät, Reader oder Interrogator) und einem Transponder (auch RFID-Tag genannt, manchmal wird auch die Bezeichnung RFID-Tag verwendet). 

RF-Grasp verwendet für die Suche eine Kamera und ein RF-Lesegerätund erfassen Sie markierte Objekte, auch wenn diese vollständig aus der Sicht der Kamera verdeckt sind. Die Kamera befindet sich am Handgelenk des Roboterarms und ist am Körper befestigt. Gleichzeitig ist der RF-Leser unabhängig vom Roboter und übermittelt Informationen an den Steueralgorithmus. Auf diese Weise sammelt es ständig sowohl RF-Tracking-Daten als auch ein visuelles Bild seiner Umgebung. 

Das detaillierte Design des Roboters wird in einer Pressemitteilung des Massachusetts Institute of Technology beschrieben.

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