
Das Hybrit-Projekt, das die Bemühungen dreier schwedischer Unternehmen – SSAB, LKAB und Vattenfall – verkündete einen weiteren Erfolg: den ersten
Traditionelle Stahlindustrie, indas Koks verwendet, setzt jedes Jahr riesige Mengen an Treibhausgasen in die Atmosphäre frei, die 8 % der weltweiten Emissionen ausmachen. Doch seit Kurzem produziert das Hybrit-Projekt umweltfreundlichen Stahl, der ohne Kokskohle auskommt und keine schädlichen Emissionen verursacht. Sie wurden durch Wasserstoff und Strom ersetzt, die ausschließlich aus erneuerbaren Quellen erzeugt wurden – es kommt der sogenannte „grüne Wasserstoff“ zum Einsatz.
Grüner Wasserstoff wiederum ist ein Schlüsselelement in den Plänen der EU, bis 2050 CO2-Neutralität zu erreichen.
„Der weltweit erste umweltfreundliche Stahl.“– Dies ist nicht nur ein Durchbruch für SSAB, sondern auch ein Beweis für die Fähigkeit der Stahlindustrie, den Wandel herbeizuführen und ihren globalen CO2-Fußabdruck deutlich zu reduzieren. Wir hoffen, dass dieser Schritt alle inspirieren wird, die schneller zu einer saubereren Produktion übergehen wollen”, – sagt Martin Lindqvist, Präsident von SSAB.
Quelle: theguardian, hybriddevelopment
</ p>