Dänische Wissenschaftler verwendeten versteinerte Eier in 2.500 Jahre alten Stuhlproben aus Wikingersiedlungen in
Die Untersuchung der DNA von Peitschenwurmeiern führte zu UnerwartetemErgebnisse. Es stellte sich heraus, dass sich der Parasit vor etwa 55.000 Jahren zusammen mit den Menschen von Afrika aus über die ganze Welt verbreitete. Dies bestätigt die Hypothese über die Migration der ersten Menschen von diesem Kontinent.
Dies bestätigt die demografische Analyseeine schrittweise Verteilung der genetischen Variation, die in Uganda am höchsten ist. Die genomweite Analyse der Proben ergab lokale Bereiche genetischer Differenzierung zwischen geografisch unterschiedlichen Populationen.
Probenahmeorte. Bild: Universität Kopenhagen
Wissenschaftler haben die weltweite Verbreitung untersuchtPeitschenwurm, der das Leben der Menschen seit Tausenden von Jahren erschwert. In früheren Studien haben Experten herausgefunden, dass der Peitschenwurm das menschliche Immunsystem und das Darmmikrobiom beeinflusst.
„Menschen, die unterernährt oder geschwächt sindImmunsystem führt der Peitschenwurm zu schweren Erkrankungen, erklärt Professor Christian Capel vom Department of Plant and Environmental Sciences der University of California im Bereich Gesundheit. „Die Kartierung des Peitschenwurms und seiner genetischen Entwicklung erleichtert die Entwicklung wirksamerer Wurmmittel. Sie können eingesetzt werden, um die Ausbreitung des Parasiten in den ärmsten Regionen der Welt zu verhindern."
Toiletten aus den 1650er Jahren, die bei Ausgrabungen der Kopenhagener U-Bahn gefunden wurden.
Foto: Universität Kopenhagen
Unglaublich stabiles Eikapsel-Chitinermöglichte es, die interne DNA der Peitschenwürmer gut zu erhalten, während die Eier in feuchter Erde vergraben wurden. Die Wissenschaftler trennten sie mit einem Mikroskop vom Stuhl. Anschließend unterzogen sie sie einer genetischen Analyse, die im Laufe der Jahre in früheren Studien perfektioniert worden war.
Dann untersuchten die Forscher alte ProbenStühle, die an verschiedenen Orten gesammelt und mit modernen Proben verglichen wurden, die von mit Peitschenwürmern infizierten Menschen aus der ganzen Welt stammen. Dadurch erhielten sie einen Einblick in die Evolution des Wurms über 10.000 Jahre.
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Titelfoto: Joe Mabel, CC BY-SA 4.0, über Wikimedia Commons