Die Abonnentendatenbank von Tele2 ist ins Netzwerk gelangt. Namen, Telefonnummern und Adressen waren frei verfügbar
Gleichzeitig bestreitet der Betreiber seine Schuld undbehauptet, dass die Verantwortung bei dem IT-Partner liege, der gehackt und anschließend gehackt wurde. Laut Tele2 sind deren Systeme zuverlässig geschützt, sodass ein Leak auf Betreiberseite komplett ausgeschlossen ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass die durchgesickerten Daten keine wesentlichen Risiken für die Abonnenten bergen. Tele2 versicherte, dass sie die Kontrolle über Daten in der potenziellen Zugriffsschleife von Auftragnehmern stärken würden, die weniger geschützt sind.
„Die meisten dieser Daten stellen keine Bedrohung für die Benutzer dar, tatsächlich handelt es sich um eine Neuzusammenstellung von Informationen, die online aus anderen Quellen verfügbar sind“, sagte der Pressedienst von Tele2.