Wenige Millionstel Sekunden nach dem Urknall nahm das frühe Universum eine seltsame neue Erscheinung an

Wissenschaftler haben bereits zuvor herausgefunden, dass es hochenergetisch istTeilchenströme fliegen mit Geschwindigkeiten, die die Schallgeschwindigkeit übersteigen, durch das Quark-Gluon-Plasma – einen Klumpen von der Größe eines Atomkerns – und erzeugen einen Überschallschock.
Um die Eigenschaften dieser Jet-Partikel zu untersuchen, inIm Jahr 2014 hat ein Team von Wissenschaftlern ein Verfahren zur atomaren Röntgenbildgebung entwickelt, das als Tintenstrahltomographie bezeichnet wird. Als Ergebnis stellte sich heraus, dass diese Jets streuen und bei der Ausbreitung in einem Quark-Gluon-Plasma Energie verlieren.
Aber woher kamen diese Jet-Teilchen im Quark-Gluon-Plasma? Wissenschaftler versuchten, sie zu finden und zu studieren, aber sie scheiterten.
Im Video erklärt der Autor, wie es zu Kollisionen schwerer Teilchen relativistischer Schwerionen am Collider kommt.
Die Autoren des neuen Werkes gaben an, erfunden zu habenEine andere Technik heißt 2D-Jet-Tomographie: Sie kann Forschern dabei helfen, das diffuse Spurensignal in einem Quark-Gluon-Plasma zu lokalisieren.
Um das Signal zu finden, arbeitet das Team des Berkeley Labanalysierte mehr als 100.000 Kollisionen von Bleikernen, die am Large Hadron Collider simuliert wurden, und untersuchte auch, wie Kollisionen von Goldkernen auf einem relativistischen Schwerion stattfanden.
Die Autoren glauben, dass ihre Arbeit dazu beitragen wird, zu verstehen, nach welchen Signalen gesucht werden muss, um zu verstehen, wie sich Quark-Gluon-Plasma in Materie verwandelt hat.
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