Die Airspeeder EXA-Serie, das Äquivalent der Formel 1 am Himmel, hat ihr erstes Rundstreckenrennen absolviert. Bisher haben nur Personen an der Veranstaltung teilgenommen
Das Rennen fand in der malerischen Atmosphäre von Pink stattSalzwiesen in der Nähe von Lochiel Lake in Australien. Zwei Piloten wurden zum Rennen zugelassen, die eine spezielle Lizenz zum Steuern fliegender "Feuerbälle" unter extremen Bedingungen erhielten.
Rennen auf eVTOL. Video: Fluggeschwindigkeitsmesser
Der Wettbewerb umfasste drei durchgeführte RundenStrecke 1 km lang. Zur Streckenausstattung gehörten Augmented-Reality-Systeme und alle Standardkomponenten des klassischen Rennsports: Technik- und Kommandozentralen sowie ein schneller Boxenstopp mit Batteriewechsel.
Im Hochgeschwindigkeitsraum könnten Pilotenmanövrieren sowohl horizontal als auch vertikal, und der Abstand im Ziel betrug nur 1 m. Um sich auf den Wettbewerb vorzubereiten, verbrachten die Piloten - Fabio Tischler und Zefatali Walsh - viele Stunden am Simulator, um ihre Bewegungen zu verfeinern.
Rennen auf eVTOL. Bild: Luftgleiter
EXA ist das erste in einer Reihe von ferngesteuerten Rennen, die vor dem Airspeeder Grand Prix mit voller Besatzung ab 2024 stattfinden.
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