Die fünf ungesundesten Angewohnheiten nach 60

Nach dem 60. Lebensjahr verändert sich der Körper stark, was sich auf das Aussehen auswirkt.Hinzu kommen Gewohnheiten

Sean Marchese, ein Krankenpfleger, erzählte davonim Mesotheliomzentrum mit über 15 Jahren Erfahrung in der Patientenversorgung.Diskutieren

Nach 60 Jahren ist es besonders wichtig, sich um Ihre zu kümmernGesundheit und Wellness, sagt Schwester Sean Marchese. Beispielsweise können in diesem Alter verschiedene Veränderungen im Zusammenhang mit dem Stoffwechsel oder der Verdauung Anzeichen von Dickdarm- oder Bauchkrebs sein, und ein kognitiver Rückgang kann auf die Alzheimer-Krankheit hinweisen. Aber hier sind einige Gewohnheiten in über 60 Jahren, die sich am schlimmsten auf die menschliche Gesundheit auswirken.

  1. Zu denken, dass es normal ist, mit zunehmendem Alter depressiv zu sein. Wissenschaftler sagen, dass etwa 33 ProzentMenschen über 60 fühlen sich glücklicher als über 30-Jährige. Wenn Sie sich ängstlich fühlen oder Anzeichen einer Depression haben, suchen Sie einen Spezialisten auf.

  2. Weigern Sie sich, Sport zu treiben. Im Alter von 60+ gibt es eine Vielzahl von Aktivitäten,die helfen, das Herz zu stärken, die kognitiven Fähigkeiten und den Stoffwechsel zu verbessern. Es kann sogar ein einfacher Spaziergang im Pool sein. Experten raten Menschen ab 65 Jahren, 150 Minuten pro Woche mit moderater Intensität zu trainieren (oder fünf Tage lang eine halbe Stunde täglich) oder sie durch hochintensives Training zu ersetzen, aber dann müssen sie 75 Minuten pro Woche machen .

  1. Ignorieren Sie HautveränderungenNach dem 60. Lebensjahr ist es wahrscheinlicher, dass eine Person Hautkrebs entwickelt, sich Hautinfektionen einfängt oder Komplikationen aufgrund von Hautläsionen erleidet.Einige Bereiche der Haut können trocken werden, und Blutergüsse können schneller auftreten und länger brauchen, um zu heilen.

  2. Weniger schlafen. Auch die über 60-Jährigen müssen 7-9 Stunden am Tag schlafen. Versuchen Sie gleichzeitig, den Tagesschlaf zu vermeiden.

  3. Nicht impfen. Mit zunehmendem Alter wird das Immunsystem schwächer.Daher ist es sinnvoll, sich gegen die Grippe impfen zu lassen und spezielle Impfungen gegen Herpes zoster, Lungenentzündung zu setzen. Fragen Sie Ihren Arzt, welche Impfungen Sie benötigen.

Nachrichten können nicht mit einer ärztlichen Verschreibung gleichgesetzt werden. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, wenden Sie sich an einen Spezialisten.