The Lancet: Nicht mehr Todesfälle durch britische Belastungen als andere

In der neuen Arbeit analysierten Wissenschaftler die Ergebnisse einer Studie mit Analysen von 496 Patienten mit COVID-19. Sie verglichen

den Krankheitsverlauf bei Personen, die mit dem britischen Stamm und anderen Varianten des Coronavirus infiziert sind.

Von diesen hatten 58% der Patienten die B.1-Mutation.1,7, charakteristisch für den britischen Stamm, fehlte es im Rest. Die Wissenschaftler verglichen die Sterblichkeitsraten und die Schwere der Erkrankung und fanden keine signifikanten Unterschiede.

Infolgedessen erwies sich der Anteil der Todesfälle in beiden Gruppen als vergleichbar: 16% und 17%. Die Symptome traten ebenfalls mit der gleichen Schwere auf.

Wissenschaftler ziehen aus ihren Erkenntnissen SchlussfolgerungenForschungsergebnisse zeigen, dass bestehende Impfstoffe gegen COVID-19 auch gegen die britische Variante wirksam bleiben. Wissenschaftler haben jedoch bestätigt, dass der britische Stamm einen höheren Grad an Infektiosität aufweist: Die Ausbreitungsrate des Stamms war 1,35-mal höher.

Eine zweite Studie wurde ebenfalls veröffentlichtgroße Stichprobe: 36.000 Menschen. Die Teilnehmer meldeten einen positiven Test auf Coronavirus und beschrieben ihre Symptome während der Krankheit in der mobilen Anwendung „COVID Symptom Study“.

Die Autoren verglichen die durchschnittliche Schwere der Symptome und die Häufigkeit von Reinfektionen mit der Dichte des britischen Stammes in der Region. Es stellte sich heraus, dass kein Zusammenhang besteht. 

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