Das Raketen-Aufprall-Tracking-System kann zur Überwachung von Weltraummüll verwendet werden.

Heute befinden sich in der Erdumlaufbahn mehr als 750.000 Weltraumschrottobjekte mit einem Durchmesser von mehr als 1

cm, bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von mehr als 28.000 km/h. Dabei handelt es sich hauptsächlich um diverse Überreste von Raketen oder Shuttles – von riesigen Oberstufen bis hin zu kleinen Schrauben und Muttern.

Wissenschaftler glauben, dass der Einsatz von Radarradar die Flugbahn von Weltraummüll unabhängig von Wetter und Tageszeit verfolgt.

„Die Möglichkeiten der ModerneFrühwarnradarausrüstung zur Überwachung von Weltraumobjekten mit hoher Umlaufbahn (VOKO). In dieser Arbeit bezieht sich VOKO auf Objekte, die sich in einer Entfernung von mehr als 10.000 km befinden. Bisher waren optische Beobachtungsmittel die Hauptinformationsquelle über Orbitalparameter. Gleichzeitig besteht die Hauptaufgabe moderner Frühwarnradare darin, den erdnahen Weltraum auf Weltraumobjekte mit niedriger Umlaufbahn zu überwachen.“

Radiotechnisches Institut, benannt nach Mints

Zuvor wurde berichtet, dass Roscosmos plant, optisch-elektronische Stationen in Südafrika, Mexiko und Chile einzusetzen, um vor gefährlichen Situationen im erdnahen Weltraum zu warnen.