Die Natur des mysteriösen Leuchtens zwischen Galaxien wurde endlich enthüllt

Ein internationales Astronomenteam hat eine neue Forschungsmethode verwendet, um Sterne in einer Gruppe zu untersuchen

Galaxien und erfahren Sie mehr über die Natur des schwachen Lichts zwischen ihnen. In der Astronomie nennt man es Intragruppenglühen. Wie die Studienautoren erklären, ist über seine Natur wenig bekannt.

Dieses mysteriöse Phänomen ist schwer zu studieren, weilSelbst die hellsten Teile des gruppeninternen Leuchtens sind etwa 50-mal dunkler als der Nachthimmel auf der Erde. Es ist selbst mit Hilfe der größten Exemplare sehr schwer zu entdecken, sei es auf der Planetenoberfläche oder im Weltraum.

„Intragruppenlicht“, egal wie schwach es ist, kommt von Sternen, die ihrer Heimatgalaxie entzogen sind. Bildnachweis: Martinez-Lombilla et al/UNSW, Sydney

Allerdings mit hochempfindlicher Technologie undMit fortschrittlichen Beobachtungsmethoden gelang es den Wissenschaftlern. Sie haben das Licht aller Objekte außer dem innerhalb der galaktischen Gruppe eliminiert. Dies hat Astronomen dabei geholfen, die Geschichte der darin lebenden Sterne zu studieren und zu erzählen.

Es stellte sich heraus, dass es sich um „Waisen“ handelte.Dies bedeutet, dass die Sterne im gruppeninternen Licht einen anderen Ursprung hatten als ihre nächsten Nachbarn. Wissenschaftler haben die Geschichte dieses „Weltraumbunkers“ aufgedeckt. Es stellte sich heraus, dass sich einzelne Sterne in der Kindheit von ihren Muttergalaxien trennten und nun „frei schweben und der Schwerkraft der Gruppe folgen“, erklären Wissenschaftler.

Damit haben Wissenschaftler bewiesen, dass gruppeninternes Licht, egal wie schwach es auch sein mag, von Sternen stammt, denen ihre ursprüngliche Galaxie entzogen ist. 

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