Während des Experiments führten die Wissenschaftler eine Simulation auf einem zweidimensionalen Gitter durch. Darin mussten Roboter ihre Leistung erbringen
Wissenschaftlern zufolge haben sie Robotern die Grundkenntnisse beigebrachtSozialkompetenz wird der Mensch in der Lage sein, den Interaktionsbereich zwischen ihm und Maschinen zu erweitern. Darüber hinaus wird das neue Modell helfen, soziale Beziehungen quantitativ zu analysieren. Die gewonnenen Daten können dann verwendet werden, um Autismus oder die Wirkung von Antidepressiva zu untersuchen.

Das MIT hat ein unbemanntes Roboterboot für die Grachten von Amsterdam entwickelt
Als Ergebnis identifizierten die Forscher drei TypenRoboter. Zero-Level-Geräte dienen nur physischen Zwecken. Roboter der ersten Kategorie können sowohl physisch als auch sozial denken, aber sie denken, dass alle anderen Roboter aus physischen Motiven handeln. Tier-2-Maschinen hingegen implizieren, dass auch andere Roboter zu sozialen Beziehungen fähig sind. Anschließend gaben die Wissenschaftler einigen Personen einen Blick auf Aufnahmen, wie sich Roboter in einer bestimmten Situation verhalten, und baten sie dann, das Sozialverhalten der Maschinen zu bewerten. So fanden Wissenschaftler heraus, dass die Kriterien, nach denen das Modell und die Menschen die sozialen Beziehungen bestimmen, in den meisten Fällen übereinstimmen.
Forscher wollen Roboter ausrüstenneuronales Netzwerk, um den Prozess der Ansammlung sozialer Erfahrungen zu beschleunigen. Darüber hinaus arbeiten sie an einer 3D-Sensorik, die es Robotern ermöglichen soll, komplexere Operationen wie die Steuerung von Haushaltsgeräten selbstständig durchzuführen.
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