Die neue Methode ermöglichte es, die Bewegung eines bestimmten Nanopartikels zu beobachten

Die Nanopartikel-Tracking-Analyse (NTA) ist die beliebteste Quantifizierungsmethode

Nanopartikel Damit lässt sich eine Gruppe von Nanopartikeln im resultierenden Bild beobachten und verfolgen.

In der neuen Arbeit hat die POSTECH-Forschungsgruppeunter der Leitung von Dr. Xiwu Cho und Ph.D. Yohan Yi vom Fachbereich Maschinenbau maßen die Menge, Größe und Helligkeit des Streulichts durch den NTA und untersuchten die Fluoreszenzsignale einzelner Partikel weiter.

Die Autoren entwickelten ein Tracking-Analysesystemfluoreszenzbasierte Nanopartikel (NTA), um die Eigenschaften, Größe und Proteinexpression einzelner extrazellulärer Vesikel (EVs) zu verstehen. In diesem System wurde eine Laserschicht mit vier verschiedenen Wellenlängen nach einem bestimmten Zeitplan auf das EV gerichtet, wodurch ein Streubild mit drei interkalierten Fluoreszenzmustern entstand.

Als Ergebnis konnten die Autoren die Größe, das Verhältnis und das Streulicht von Tausenden einzelner Partikel sehen.

Das NTA-System ermöglicht dem Benutzer die ÜberwachungNanopartikeln während der Analyse können Autoren auch quantitative Daten zu einzelnen Partikeln oder auf einmal erhalten. Damit können Forscher Zellen auf molekularer Ebene beobachten und verschiedene Lebensprozesse im Detail studieren.

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